Eichhörnchen am Futterhaus
Entstehung, Rahmung und mehr
Die Geschichte zum Foto
Eigentlich gehen wir alle davon aus, dass Eichhörnchen Vorräte für den Winter sammeln. Doch offenbar nutzen einzelne Exemplare gerne den einfachen Weg. Es ist doch um einiges einfacher, wenn man nicht selbst im tiefen Schnee wühlen und suchen muss, sondern das reich gedeckte Buffet nutzen kann. Was spielt es schon für eine Rolle, dass man eigentlich gar nicht eingeladen ist? Aber wenn man schon so niedlich und weich daher kommt, wird sicher keiner meckern.
Also kam es fast täglich, schaute sich zunächst immer vorsichtig um und sprang dann ins Futterhaus. Gemeckert hat auch niemand.
Ganz im Gegenteil! Es ist dabei eines der Fotos entstanden, die ihren Weg von der Festplatte in einen hochwertigen Rahmen geschafft haben.
Von der Datei zum hochwertigen Wandbild
Seit die digitale Fotografie immer weiter voranschreitet, landen Unmengen an Fotos auf unzähligen Speichermedien. Smartphones werden zu den eigentlichen Fotoapparaten und die Fotos sind nur noch für Instagram und Co. gemacht. Vorbei scheinen die Zeiten, wo man beim Aufräumen Kisten mit entwickelten Fotos fand – und sich dann in der Zeit vergaß, weil alte Erinnerungen beim Durchschauen aufflammten.
Muss das zwangsläufig so sein? Natürlich nicht!
Erst mit einem Rahmen wird aus einem Foto ein Bild – und mit etwas Glück vielleicht sogar ein kleines Stück Kunst.
Die eigene Kreativität auszuleben, mit den Händen etwas zu erschaffen und am Ende das fertige Werk tatsächlich in den Fingern zu halten – genau das macht für mich den Reiz aus. Noch schöner wird es, wenn daraus etwas entsteht, das es so kein zweites Mal auf dieser Welt gibt. Selbst wenn ich versuchen würde, dasselbe Motiv noch einmal exakt gleich auf Papier zu bringen, zu signieren und zu stempeln: Irgendwo schleichen sich immer kleine Unterschiede ein. Nuancen, Details, winzige Eigenheiten. Es wird nie exakt dasselbe sein – und genau darin liegt für mich der Zauber.
Jetzt wird bestimmt jemand sagen: „Ja gut, ich kann das Bild auch bei DM oder Rossmann ausdrucken, mir bei Ikea einen Rahmen holen und das Ganze an die Wand hängen.“
Klar kann man das. Und das ist auch völlig in Ordnung – jeder so, wie es ihm oder ihr gefällt. Wirklich. Nur: Das ist eben nicht mein Weg.
Ich möchte keine Bilder schaffen, die aussehen wie „frisch von der Festplatte gefallen“. Ich möchte Unikate für die Ewigkeit machen. Dinge mit Charakter. Mit kleinen Macken, Ecken und Eigenheiten – also eigentlich genau wie wir Menschen. Weg von austauschbaren Dateien und hin zu beständigen, unverwechselbaren Bildern, die man nicht einfach beliebig reproduzieren kann.
Der Rahmen als Grundlage
Ich nutze seit einigen Jahren die hochwertigen Magnetrahmen der Firma Halbe-Rahmen. Das Modell Classic Alu 8 ist die Grundlage meiner Bilder. Hergestellt werden die Rahmen aus CO2 reduziertem Recycling Aluminium der Firma Erbslöh Aluminium aus Velbert. Das ist quasi hier um die Ecke und nicht irgendwo in China. Produktion in Deutschland, dazu möglichst umweltgerecht und klimafreundlich so gut es geht.
Das fertige Bild ist auf der Rückseite mit meinem Stempel (auch die Stempelfarbe ist alterungsbeständig und in Museumsqualität) versehen und so eindeutig als Original gekennzeichnet.
Fine Art Druck in höchster Qualität
Das Foto wurde mit hochwertigen Epson Pigment-Tinten auf einem Epson Sure Color P900 gedruckt. Aus insgesamt 10 verschiedenen Tinten entstand so ein hochauflösendes Foto höchster Qualität und Lichtbeständigkeit.
Als Medium verwende ich ausschließlich das Hahnemühle Photo Rag Baryta. Das Papier ist zu 100 % aus Baumwolle und ohne optische Aufheller hergestellt. Es ist säure- und ligninfrei und erfüllt so höchste Ansprüche an die Alterungsbeständigkeit nach ISO9706.
- 315 g/m2
- weiß, ohne optische Aufheller
- Edle, sanft texturierte Oberfläche
Montage und Passepartout
Innerhalb des Rahmens ist das Bild mittels „T-Hängung“ fixiert. Dafür verwende ich Filmoplast der Firma Neschen. Auch dieses hauchdünne Spezialpapier ist nach ISO18916 archivfest und alterungsbeständig. Die T-Hängung soll einen Verzug des Papiers durch klimatische Veränderungen vermeiden. Die Glasgewichte im Bild sollen ein Verrutschen verhindern und das Foto nicht verkratzen.
Auf das fixierte Foto wird dann das Passepartout gelegt. Hier habe ich ein Passepartout der Firma Nielsen Design gewählt – das Nielsen Conservation aus alterungsbeständigem Karton in Museumsqualität.
Zum Abschluss noch Signatur und Glas
Wenn alles passt und das Werk zur Zufriedenheit positioniert und montiert ist, fehlt nur noch die eigenhändige Signatur. Damit ist es dann endgültig – das Bild hat die Wertschätzung des Autors und ist vollständig und einzigartig. Man könnte es so schon aufhängen und die Qualität des Drucks und des Papiers nicht noch durch eine Scheibe vor den Blicken des Betrachters verbergen – oder? Ja, kann man machen. Aber geschützt vor Staub und Hinterlassenschaften der Fliegen oder anderer ungebetener Gäste ist es nicht.
Soll es ein Unikat bleiben, muss auch eine Scheibe her. Hier habe ich mich für das Museumsglas AR70 der Firma Halbe entschieden. Es ist entspiegelt, bietet zu 70 % UV-Schutz. Die Farben werden unverfälscht wiedergegeben. Man spiegelt sich nicht selbst, wenn man das Bild betrachtet.

Kann man das Bild kaufen?
Oder kann man mich anderweitig unterstützen?
Klar! Kann man. Es ist ein Unikat und wird so kein zweites Mal erscheinen – der Preis liegt zur Zeit bei 350,- Euro ohne Versand. Bei ernst gemeintem Interesse gerne melden.
Es reicht aber auch schon, wenn ihr die folgenden Affiliate Links anklickt und eventuell sogar etwas kauft – es muss nicht das verlinkte Produkt sein. Aktiviert nur Cookies und bleibt in dem geöffneten Fenster. Ich erhalte so eine kleine Provision – Ihr zahlt keinen Cent mehr:





